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CCSport 22.05.2011 19:01

Sicherheit
 
Hallo ,
ich fahre jetzt seit drei Jahren meinen 206 CC. Immer wieder lese ich von Crashtest etc und habe vergebens nach test von nem 206 CC gesucht. Besonders würde mich mal interessieren wie sehr sich die A Säule verzieht oder eben auch nicht und wie sicher es es wirklich in nem 206CC bei einem Unfall ist oder eben auch nicht... . Hab Ihr schon mal ausführliche berichte gesehen/gelesen , Erfahrungen gemacht oder gehört was ein 206C wirklich aushällt?

*BcK* 22.05.2011 21:20

Gibt bestimmt einen Test...
Kritischste Stelle des CC`s wird das Heck sein, wenn man da einen ordentlich reinbekommt, kann man sich gedanken machen sich einen neuen Wagen anzuschaffen!

EDIT:
Hier ist ein Test vom 206er (kein cc)

CCSport 22.05.2011 22:27

Wenn dir jemand hinten drauf fährt ist es ja "halb so wild" weil das ja eigentlich die Versicherung zahlen sollte... . Aber wie sich der 206 CC bei nem Überschlag verhällt, wäre mal wirklich interessant zu wissen !
Danke für den Link, da kann man ja eine Ahnung davon kriegen wie es sich bei einem Unfall dergleichen in nem cc verhällt. Oder ist die Wahrscheinlichkeit doch recht groß sich den Kopf an der Frot aufzuschlagen? Ich will nicht den Täufel an die Wand malen, fahre ja auch meinen sehr gerne, aber interessieren würds mich schon mal...

switCh 23.05.2011 09:51

Moin Moin

hier mal ein video vom 207CC denke das sie sich beim überschlag ähnlich verhalten....

http://www.youtube.com/watch?v=K3aoFbri25M

obwohl sich beim 207er die bügel hinten ausfahren

LDK-CC 23.05.2011 11:13

Schau mal hier : http://www.der206cc.de/forum/showthr...ight=crashtest

und hier :

http://www.adac.de/infotestrat/tests...cePageId=31799

http://www1.adac.de/Tests/Autotest/T...and_Garros.pdf

http://www1.adac.de/Tests/Autotest/T..._THP_Sport.pdf

http://www.adac.de/_ext/itr/tests/Cr..._1998_2003.pdf

LDK-CC 17.08.2012 13:30

Neuer US-Crashtest lässt viele Autos schlecht aussehen

Ein neuartiger Crashtest in den USA hat gerade bei deutschen Herstellern erschreckende Ergebnisse gezeigt.

Zitat:

Beim sogenannten "Small Overlap Test" kracht das Fahrzeug nur mit dem Scheinwerfer in ein Hindernis wie etwa einen Brückenpfeiler oder eine Hauswand. Anders als beim bisher durchgeführten Frontalcrash, bei dem das Fahrzeug mittig versetzt auf das Hindernis prallt, wird dabei nicht ein großer Teil der Aufprallenergie von der Sicherheitszelle und dem Antriebsstrang aufgefangen. Entsprechend sind die Verformungen an der Karosserie andere - und offensichtlich extremere.
Video US Crashtest

Bei dem vom renommierten Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) veröffentlichten Crashtests wurden vor allem Nicht-US-Marken getestet. Dabei schnitten von insgesamt 13 Premium-Pkw nur die Marken Acura (Honda) und Volvo mit der Note "gut" ab. Der Audi A4 und die Mercedes C-Klasse bekamen in dem Test hingegen die Noten "mangelhaft".

Beim Audi öffnete sich bei dem Zusammenstoß die Tür, wodurch der Fahrer zusätzlich gefährdet wurde. Beim Mercedes wurde der Fuß des Dummys eingeklemmt, da sich ein großer Teil der Wucht des Aufpralls auf das Vorderrad übertrug und nicht von der Frontpartie abgefangen wurde.

Allerdings ist die Testmethode nicht unumstritten. "Der Test entspricht nicht dem realen Unfallgeschehen, ein Zusammenstoß auf Scheinwerfer-Breite ist statistisch nach unseren Daten nicht signifikant", sagte ein Mercedes-Sprecher am Donnerstag in Stuttgart.

Nur ein Versuch, das desolate Testergebiss zu bagatellisieren? Tatsächlich ergeben sich bei genauerer Betrachtung Fragen zu der Testmethode. Im ersten Moment nämlich erscheint der Small Overlap Crash nichts Ungewöhnliches zu sein - beispielsweise bei einem Zusammenprall auf der Landstraße. Doch anders als im Crash-Labor treffen dort zwei weiche Ziele aufeinander - und eben genau das macht einen Unterschied.

"Wenn zwei Autos so aufeinanderprallen, verhaken sie sich ineinander" erklärt Dirk Ockel, Leiter Unfallforschung bei Mercedes-Benz. Ein Hineindrehen des Vorderrades in den Fußraum der Fahrgastzelle, wie im Fall der C-Klasse beim Small Overlap Test geschehen, würde nicht stattfinden. Ockel zweifelt deswegen an der Belastbarkeit der Testergebnisse. "Wenn man auf die Ecke des Hindernisses eine deformierbare Ecke gesetzt hätte, wären die Ergebnisse wahrscheinlich realitätsnaher."

IIHS-Präsident Adrian Lund verteidigte den neuen Crashtest gegen die Kritik der Hersteller. "Nahezu jeder Neuwagen verhält sich inzwischen bei den normalen frontalen Crash-Tests gut, aber wir haben immer noch jährlich mehr als 10.000 Tote durch Frontalaufprallunfälle", sagte Lund.

Dafür seien eben auch Zusammenstöße mit einer geringeren Überdeckung mitverantwortlich. Außerdem hätten die Autohersteller die Testergebnisse als Sicherheitsrisiko anerkannt. Er rechne damit, dass die neue Unfallsimulation schnell Eingang in die Crashtest-Programme der Autobauer finde, sagte Lund.

Testsieger Volvo testet seine Fahrzeuge laut IIHS bereits seit mehreren Jahrzehnten auf den jetzt simulierten Zusammenstoß. Außer Frontalzusammenstößen spielt bei den Crashtests in den USA auch die Verformung der Fahrgastzelle bei einem seitlichen Aufprall, bei einem Heck-Crash sowie beim Überrollen des Fahrzeugs eine Rolle. In Europa werden zusätzlich noch die Kindersicherheit und der Fußgängerschutz in die Tests einbezogen. (spiegel.de)

Nun ja ... die Bilder aus dem Video sprechen für sich !!:a_augenruppel:

Peugi 14.11.2012 16:52

Zitat:

Zitat von LDK-CC (Beitrag 87706)

Ein neuartiger Crashtest in den USA hat gerade bei deutschen Herstellern erschreckende Ergebnisse gezeigt.

Krass, hätt ich jetzt nicht gedacht muss ich ehrlich gestehen.

LDK-CC 14.11.2012 17:54

Small-Overlap-Test (US-Crashtest)

Zitat:

Was von der IIHS als neues Testverfahren gepriesen wird, ist dabei nicht neu. Schon seit 2009 fließen die Ergebnisse des sogenannten Small-Overlap-Versuchs in den ADAC Kompatibilitätstest ein. Die Tester des Clubs kommen bei diesem Aufprall mit geringer Überdeckung zu ähnlichen Ergebnissen wie die Amerikaner: Kracht ein Pkw frontal nur auf der Breite eines Scheinwerfers gegen ein feststehendes Objekt, verursacht der Crash oft starke Deformationen im Fußraum. Diese können zu schweren Beinverletzungen bei den Fahrzeuginsassen führen, die eine lange Rehabilitationsphase nach sich ziehen.

Aus der ADAC Unfallforschung ist bekannt, dass diese Art von Unfällen auch in der Realität vorkommt und keineswegs nur eine theoretische Versuchsanordnung ist. Der ADAC fordert die Automobilhersteller deshalb auf, bei der Konstruktion neuer Fahrzeuge die Erkenntnisse aus dem Small-Overlap-Versuch einfließen zu lassen. Dass das möglich ist, beweisen die Testsieger des IIHS-Versuchs, der Acura TL (Premium-Marke aus dem Honda-Konzern für den US-Markt) und der Volvo S60. (ADAC.de)
Um so beschämender, gerade für die deutschen Premiumhersteller, wenn diese Tatsachen schon so lange bekannt sind, dass nichts bzw. zu wenig für diese Sicherheit getan wird !!


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