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Alt 15.02.2017, 17:08   #1
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Standard Übernimmt Peugeot/PSA nun OPEL ?

Der US-Autobauer will Opel nach jahrelangen Verlusten an Peugeot verkaufen. GM-Chefin Mary Barra und Opel-Aufsichtsratschef Dan Ammann sind bereits zu Gesprächen mit dem Opel-Team in der Zentrale in Rüsselsheim eingetroffen, erklärte ein Sprecher des Unternehmens. Auch der Chef der französischen Peugeot-Gruppe PSA, Carlos Tavares, plant einem Firmensprecher zufolge Treffen auf oberster Ebene.

Wenn Opel tatsächlich an Peugeot verkauft werden sollte, droht dem angeschlagenen hessischen Autohersteller ein schwerer Aderlass. Besonders die Belegschaft müsste sich auf einen drastischen Stellenabbau einstellen, denn nach einer Übernahme durch Peugeot gibt es in einem dann fusionierten Unternehmen Vieles doppelt.
Einkauf, Vertrieb, Marketing – alles würde wahrscheinlich nach Paris abwandern. Noch viel schwerwiegender wiegt der Entwicklungsbereich, den es dann ebenfalls doppelt geben würde. Erschwerend für die Opel-Beschäftigten kommt hinzu, dass sich die Motorentwicklung in Rüsselsheim auf Verbrennungsmotoren beschränkt. Da der Diesel absehbar an Bedeutung verliert, wird es für die Ingenieure in der Opel-Zentrale sowieso schon weniger zu tun geben. Der Batterieantrieb gehört künftig zur Kernkompetenz eines Herstellers – und dürfte deshalb ebenfalls ausschließlich in Paris angesiedelt sein.

Hoffentlich gibt es bei der ganzen Sache nicht wieder ein "Gezerre", so wie damals in 2009 ... der206cc.de/Krise bei Autohersteller ?
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Alt 16.02.2017, 23:20   #2
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Opel soll offensichtlich an PSA verkauft werden – und die Politik mischt sich mal wieder ein. Bund und Länder wollen OPEL-Standorte retten. In einem Wahljahr ist aber nicht mit einer wirtschaftspolitisch vernünftigen Lösung zu rechnen.

In einigen Bereichen machen die Unternehmen längst schon länger gemeinsame Sache.
Schon Anfang 2012 vereinbarten Opel und Peugeot, drei gemeinsame Plattformen, also technische Grundlagen wie Fahrwerk und Aufhängungen, zu entwickeln – ursprünglich waren sogar vier angedacht, eine Basis für eine Mittelklasselimousine wurde aber gestrichen. Folge: Der neue Insignia startete etwas später als geplant. Doch nun kommt die Sache ins Rollen:

Erstes Ergebnis: Der Opel Crossland X (startet im Herbst) verwendet die Basis des kommenden Peugeot 2008, der im Herbst vorgestellt wird.
Auch der größere Opel Grandland X (Präsentation ebenfalls im Herbst) wird auf der Plattform des schon erhältlichen, kompakten SUV 3008 stehen.
Drittes Projekt: ein Nachfolger für den Kastenwagen Combo. Den baut Opel derzeit noch mit Fiat (heißt dort Doblò).

Bei der Optik und auch bei der Technik gehen die Hersteller aber eigene Wege.
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Alt 18.02.2017, 17:05   #3
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Rahmenvertrag in einer Woche?

Die Verhandlungen zwischen GM und Peugeot über den Verkauf von Opel sind offenbar schon weit fortgeschritten.
Laut einem Pressebericht haben sich der US-Konzern GM und die französische PSA Gruppe auf eine grundlegende Bewertung von rund zwei Milliarden Dollar für den deutschen Autobauer Opel geeinigt. Für den Kauf der derzeitigen GM-Tochter soll PSA - der Hersteller von Peugeot und Citroën - demnach eine Milliarde Dollar in bar zahlen und rund eine weitere Milliarde an Schulden übernehmen. Das berichtete die Finanzagentur "Bloomberg" unter Berufung auf Insider.

Ein komplizierter Punkt in den Verhandlungen ist laut "Bloomberg" vor allem die Identifizierung möglicher Synergien zwischen PSA und Opel. Angesichts der Überkapazitäten in der europäischen Autobranche und der sich stark überlappenden Modellpalette von Opel, Peugeot und Citroën geht es dabei um große Summen. Berichten zufolge, hat GM-Chefin Mary Barra Opel zugesichert, dass es auch künftig als eigenständiges Unternehmen erhalten bleiben soll.

Quelle: n-tv.de
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Alt 23.02.2017, 16:13   #4
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PSA-Chef Tavares verrät, welche Potentiale er im Opel-Kauf sieht.

handelsblatt.com/nach-milliardengewinn-psa-chef-tavares-spricht-klartext-zu-opel

„Opel braucht Hilfe“, gibt er zu. Doch mit dem Wissen von PSA könne man den deutschen Autobauer wieder rentabel machen. „Wir können Opel auf das Niveau der Effizienz bringen, das PSA heute schon hat“, sagt Tavares. Die Rüsselsheimer befänden sich in einer ähnlichen Lage wie PSA vor vier Jahren. Man könne erklären, wie das geht, doch den Turnaround müssten Opel-Management und -Belegschaft aus eigener Kraft stemmen. „Ich vertraue darauf, dass Opel einen guten Job machen wird“, so Tavares weiter.

Mit der Übernahme der Marke erhofft sich Tavares, vom deutschen Opel-Image zu profitieren. „Es gibt Käufer, die einfach keine französische Marke wollen“, sagt er. Durch Opel könne man neue Segmente im Markt erreichen.
Man habe bereits drei Autos auf gemeinsamer Plattform mit Opel entwickelt. „Das belegt, dass die Teams gut zusammenarbeiten können“, so Tavares. Mehr Details könnte er noch nicht verraten, da der Deal noch nicht abgeschlossen sei.

weitere Info:
handelsblatt.com/woran-der-opel-deal-jetzt-noch-haengt
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Alt 28.02.2017, 23:59   #5
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Peugeot hat bereits konkrete Pläne - Opel und Peugeot könnten Kleinwagen gemeinsam produzieren

Der Opel-Corsa könnte Insidern zufolge unter dem Dach des künftigen Mutterkonzerns PSA künftig auf der gleichen Plattform gebaut werden wie die passenden Kleinwagen von Peugeot und Citroen. Die Architektur von Corsa, Peugeot 208 und Citroen C3 solle auf Basis von PSA-Technologie vereinheitlicht werden, sagten mehrere mit den Überlegungen Vertraute der Nachrichtenagentur Reuters.

PSA-Chef Carlos Tavares habe diesen Plan auf der Vorstandssitzung am Mittwoch vorgestellt. Das wäre eines der Projekte für die von PSA angepeilten Einsparungen durch einheitliche Plattformen, falls die Übernahme von Opel Wirklichkeit werde.
Die Peugeot-Kleinwagen könnten aber erst mit der übernächsten Generation des Corsa um 2025 herum Geschwister werden, denn die Neuauflage des absatzstarken Opel-Klassikers ist schon weit entwickelt. Wie Opel im Dezember bekannt gab, soll er ab 2019 im spanischen Saragossa vom Band laufen. Der bisherige Corsa-Produktionsstandort Eisenach soll dann den Nachfolger des Mokka produzieren.

Eine gemeinsame Kleinwagen-Plattform ist kein ganz neues Projekt: Die Opel-Mutter General Motors und PSA planten eine solche bereits 2012. Das Projekt sei damals gescheitert, weil GM Größenvorteile durch eine stärkere Vereinheitlichung mit Chevrolet-Modellen erreichen wollte, wie PSA-Entwicklungschef Gilles Le Borgne erklärte. Auf die neue Lage im Fall einer erfolgreichen Übernahme von Opel könnten sich seine Ingenieure rasch einstellen. "Es wäre dumm, den nächsten Zyklus zu verpassen", ergänzte er.

Die große Frage ist, wie sich eine neue Plattformstrategie für die Kleinwagen auf die Beschäftigung an den fünf betroffenen Standorten auswirken wird. Neben Opel in Eisenach und Saragossa sind das auf Seiten von PSA die beiden französischen Werke in Poissy und Mulhouse sowie die Fabrik im slowakischen Trnava. Bisher hat sich PSA dazu bekannt, bestehende Zusagen zu Standorten und Beschäftigung einzuhalten, die bis 2020 gelten. "Darüber werden wir zu einem späteren Zeitpunkt reden", sagte ein PSA-Sprecher.

Nach Informationen von Insidern peilt Tavares durch die Übernahme jährlich bis zu 2 Mrd. Euro Einsparungen an. Das wird nach Einschätzung von Analysten unweigerlich mit einem Arbeitsplatzabbau einhergehen. So erwartet Arndt Ellinghorst vom Investmentberater Evercore ISI den Wegfall von mindestens 5.000 Jobs in der Produktion und die Schließung von drei Werken bis 2021. Das könnte die Werke mit der niedrigsten Auslastung betreffen: Eisenach, den Vauxhall-Standort Ellesmere Port sowie das PSA-Werk im spanischen Villaverde.
https://industriemagazin.at/a/opel-u...am-produzieren
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Alt 05.03.2017, 17:03   #6
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Opel-Übernahme durch Peugeot scheint besiegelt

Die Übernahme des traditionsreichen Autobauers Opel durch den französischen PSA Peugeot Citroen ist offenbar unter Dach und Fach. Peugeot und der bisherige Opel-Eigentümer General Motors luden am Samstag zu einer gemeinsamen Pressekonferenz am Montagmorgen in Paris ein, ohne sich allerdings näher zu deren Inhalt zu äußern. Der Verwaltungsrat des französischen Autokonzerns PSA Peugeot Citroen hatte am Freitagabend grünes Licht für die Übernahme gegeben, die Einigung auf „Eckpunkte“ der Transaktion solle zu Wochenanfang bekanntgegeben werden, sagte ein Insider.

Die deutsche Regierung hatte sich zuletzt positiv zu dem Projekt geäußert, nachdem PSA-Chef Carlos Tavares zuvor den Erhalt der Opel- Standorte und Arbeitsplätze in Deutschland zugesichert hatte.

Geeinigt haben sich PSA und GM Insidern zufolge auch in der Frage, inwiefern Opel unter PSA-Regie auf einzelnen Märkte, wie etwa China, mit GM-Fahrzeugen künftig konkurrieren kann oder nicht. Die Lösung dieses Problems sei dadurch erleichtert worden, dass GM „erheblich mehr“ als die bis dato angebotenen rund ein bis zwei Milliarde Dollar für Opel-Pensionen beisteuern werde, hieß es im Umkreis der Gespräche.

Peugeot will mit Opel Kunden gewinnen, die kein französisches Auto kaufen. Dabei soll die Traditionsmarke mit dem Blitz als Logo als eigenständiges Unternehmen erhalten bleiben. Tavares sieht in der erfolgreichen Sanierung von Peugeot ein Modell für Opel. Der 58-Jährige hat bereits deutlich gemacht, dass PSA dabei den Rüsselsheimern nicht hineinregieren will. Opel soll einen eigenen Plan für seine Sanierung aufstellen. (dpa)
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Alt 22.03.2017, 10:09   #7
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Opel ist nicht genug - Peugeot geht auch in Malaysia auf Einkaufstour

Neben Opel interessiert sich der von Tavares geführte französische Autohersteller PSA (Peugeot, Citroën) für einen weiteren Autobauer, der Verluste schreibt und wenig ausgelastete Fabriken besitzt: Den malaysischen Autohersteller Proton, zu dem auch die britische Sportwagenmarke Lotus gehört.

Für den asiatischen Autokonzern hat PSA Börsen-Chart zeigen nun ein offizielles Angebot abgegeben, wie Automotive News Europe berichtet. Anders als bei Opel geht es PSA dabei nicht um eine Komplettübernahme, sondern eine Partnerschaft. Und PSA hat dabei einen durchaus mächtigen Gegenspieler: Denn auch die chinesische Volvo-Mutter Geely bietet um Proton mit.
An der britischen Sportwagenmarke, die seit langem nur mühsam über die Runden kommt, hat PSA wohl kaum großes Interesse. Fachleuten zufolge dürfte sich PSA eher für die wenig ausgelasteten Proton-Fabriken interessieren. Teil des Strategieplans "Push to Pass" von PSA ist es auch, bis 2021 eine Million Autos jährlich in China und Südostasien zu verkaufen
(Quelle: manager-magazin.de)
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Alt 22.03.2017, 10:17   #8
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Welches Opel-Modell wird wohl als Erstes geopfert?

Fremd sind sich Rüsselsheim und Paris nicht. Schon länger kooperiert man beim Bau neuer Modelle. Jüngstes Beispiel ist der Opel Crossland X. Dieser teilt sich nicht nur die PSA-Plattform 1 mit dem Citroën C3, Peugeot 208, DS3 und dem Kompakt-SUV Peugeot 2008, sondern auch mit dem auf den Genfer Salon gezeigten Citroën C3 Aircross.

Mit Letzterem läuft der Opel Crossland X im spanischen Saragossa gemeinsam vom Band. Unter dem Opel stecken sogar die Motoren von PSA. Französischer kann ein deutsches Auto nicht sein.

Ebenso findet Opels nächst größerer Crossover, der Grandland X, seinen gallischen Pendant in Form des Peugeot 3008. Beide basieren auf der PSA-EMP2-Architektur. Beide werden im Werk Sochaux produziert, das die Franzosen gerade zu ihrem modernsten Fertigungsstandort umbauen und erweitern.

Im Bereich der Spekulation bleibt vorerst die Frage, was mit den anderen Opel-Modellen passiert?

Erstes Opfer dürfte der kleine Opel Karl werden, der sich die Plattform mit dem Chevrolet Spark teilt und in Korea produziert wird. PSA baut bereits Minis mit Toyota in Kolin (Tschechien).

Der Nachfolger des Corsa soll 2019 beim Händler stehen. Damit wäre es für PSA jetzt zu spät, den Wagen noch auf die nagelneue Kompaktwagen-Plattform EMP1 zu stellen. EMP1 werden der nächste Peugeot 208, 2008 und DS3 bekommen, inklusive ein kleines DS-SUV.
Passen würde EMP1 auch bestens für den nächsten Mokka X, falls PSA das Opel-SUV im Programm lässt, denn größenmäßig weicht dieses nur wenig vom Crossland X ab.

Auch der Zafira steht wohl auf der Kippe. Dem Konzern reicht ein MPV für die Familie, und diese Aufgabe könnte bestens Citroën mit dem C4 Picasso übernehmen.

Einen ziemlich schweren Brocken müssen die Franzosen mit dem neuen Insignia schlucken. Man hat plötzlich vier Mittelklasse-Limousinen im Programm. Ende 2018 ersetzt Peugeot seinen jetzigen 508, 2019 folgen der Citroën D5 und die erste Premiumlimousine von DS.

Spannend dürfte auch das Engagement in Sachen Elektroauto werden. Ab 2019 will PSA mit eigenen Stromern auf den Markt kommen, basierend auf der sogenannten CMP-Architektur (Common Modular Platform).
Gut möglich, dass man nun auf die Erfahrung aus Rüsselsheim und Detroit setzt und versucht, die Batterietechnik des Bolt/Ampera-e zu integrieren. Schließlich sind 500 Kilometer Reichweite im Kompaktsegment für E-Autos eine kaufentscheidende Ansage.
(Quelle: welt.de)
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Alt 04.03.2020, 15:13   #9
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Detroit und Paris, 6. März 2017 – General Motors Co. (NYSE:GM) und die Groupe PSA (Paris: UG) haben heute bekannt gegeben, die GM-Tochtergesellschaft Opel/Vauxhall und die europäischen Geschäfte von GM Financial durch eine Transaktion in die Groupe PSA einzugliedern. Diese Geschäftsfelder werden mit 1,3 Milliarden Euro bzw. 0,9 Milliarden Euro bewertet.

Durch die Aufnahme des Opel/Vauxhall-Geschäfts, das 2016 einen Umsatz von 17,7 Milliarden Euro erwirtschaftete, wird PSA zum zweitgrößten Automobilhersteller in Europa mit einem Marktanteil von 17 Prozent.
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